Ganz einfach Entschädigung bei verspäteten, annullierten oder überbuchten Flügen durchsetzen! Wir vergleichen Fluggastrechte-Helfer wie Compensation2Go, FairPlane, Flug-Verspaetet.de, Flightright, Scheissflug.de und EUflight

Unkompliziert die eigenen Fluggastrechte einfordern

Die Legal Tech Dienstleister aka Fluggastrechte-Helfer EUclaim, FairPlane, Compensation2Go, Flug-Verspaetet.de, Flightright und EUflight versprechen geschädigten Fluggästen rechtlich kompetente Hilfe bei der Durchsetzung eines Schadensersatzanspruches, die nur bei Erfolg etwas kostet.

Wenn ein Flug verspätet ist oder ausfällt, kann das für einen Fluggast oft sehr ärgerliche Folgen haben. Dazu kommt, dass viele Fluggesellschaften in diesen Situationen kaum Orientierung bieten, im Gegenteil. Oft wehren sie auch berechtigte Forderungen vehement ab. Nach Angaben der Fluggasthelfer gelingt es nur etwa 5% aller Fluggäste, ihre Forderungen auf eigene Faust erfolgreich gegenüber den Fluggesellschaften durchzusetzen.

Die Fluggasthelfer gehen von der geltenden EU-Verordnung aus, das heißt, die Flüge müssen von europäischen Flughafen starten und / oder landen, und falls sie nur dort landen sollten, zusätzlich von europäischen Fluggesellschaften betrieben werden. Auch kennen sie die aktuellste Rechtslage, und verfügen jeweils über eigens programmierte Datenbanken mit aktuellen Wetterdaten, weltweiten Flugdaten bis hin zu Informationen zu weltweiten politischen Lagen.

Zum Vergleich der Fluggastrechte-Helfer

Was tun bei Flugausfall, Flugstornierung, Flugverspätung oder Flugannulierung?

Grundsätzlich steht Fluggästen eine Entschädigung zu, falls ein ein Fluggast zum Beispiel wegen Überbuchung nicht mitgenommen werden kann oder ein Flug, auch der angebotene Ersatzflug mehr als drei Stunden verspätet ankommt – mit Ausnahme von höherer Gewalt wie zum Beispiel wetter- oder streikbedingten Flugausfällen oder Verspätungen. Technische Defekte fallen unter die Verantwortung der Fluggesellschaft. Und in jedem Fall von längerer Verspätung oder Annulierung haben die Fluggäste Anspruch auf einen Ersatzflug sowie Verpflegung während der Wartezeit und gegebenenfalls auch auf Übernachtungskosten.

Anhand der Flugnummer und dem Datum erfährst du auf den Portalen innerhalb weniger Minuten kostenlos, aber nicht unbedingt zuverlässig die Höhe der Entschädigung und kannst, wenn der Flug positiv bewertet wird, dort auch gleich den Anspruch einreichen. Das dauert dann um die 20 Minuten. Anhand der eingegebenen Flug- und Passagierdaten und einem Dokument wie zum Beispiel einem eTicket, Bordkarte oder ähnlichem prüfen die Anbieter die Erfolgsaussichten der Forderung. Nur die Anfragen mit Aussichten auf Erfolg werden positiv beanwortet, je nachdem mit einer zu unterschreibenden Vollmacht bzw. mit Abkauf des Anspruches und einer Sofortauszahlung.
Anschließend fordern die Fluggastrechtehelfer die Ansprüche dann bei den Fluggesellschaften ein und gehen wenn nötig dazu auch vor Gericht. Im Fall einer Vollmacht bekommst du nach erfolgreicher Durchsetzung deiner Forderung die Entschädigung abzüglich der Erfolgsprovision sowie eventuell auch Transaktionskosten vom Fluggasthelfer ausgezahlt.

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